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Künstlername: Thalima®

Wie ich zum orientalischen Tanz kam?

Seit meiner Kindheit tanze und singe ich gerne, weshalb ich auch mit meinem Mann schon früh eine Tanzschule besuchte und Standarttänze von der Pieke auf lernte. Als Kind faszinierte mich schon der orientalische Tanz. Jedoch habe ich nie die Gelegenheit gehabt und auch nicht wahrgenommen, einen entsprechenden Kurs zu belegen. Nach vielen Jahren der Träumerei ging ich dann irgendwann einmal mit meinem Mann in ein persisches Restaurant, da dort eine Bauchtänzerin auftrat. Hier hat es mich nun gepackt und ich habe meinem Mann gesagt, dass ich dies gerne auch lernen möchte. Gesagt, getan und kurz danach im Jahre 1998 habe ich mich zu meinem ersten VHS-Kurs angemeldet. Es hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich seit dieser Zeit etliche Kurse belegt habe. Da mich jedoch die vielen Pausen während der einzelnen Kurse gestört haben, habe ich mich einer kleinen Tanzgruppe angeschlossen, die sich jedoch nach 2 Jahren auch wieder aufgelöst hat. Gleichzeitig habe ich jedoch noch weitere OT-Kurse bei der VHS besucht. Danach habe ich im Internet gesurft und hatte das Glück, mich bei einer der besten Dozentinnen Deutschlands, nämlich „Djamila“ aus Frankfurt zu einem Kurs anmelden zu können. Seit dieser Zeit war ich gerne und regelmäßig beim Training und besuchte zusätzlich jahrelang alle nur möglichen Workshops. Ich habe seit dieser Zeit riesigen Spaß am Orientalischen Tanz gefunden und konnte mittlerweile auch unter der Gastdozentin „Jillina“ aus den USA und "Lulu Sabongi" aus Brasilien sowie vielen weiteren TOP-Tänzerinnen an mehreren Workshops teilnehmen. Dies bereitete mir soviel Spaß und Freude, dass ich mich zu zwei Tanz-Trainings-Camps mit "Djamila" und "Said el Amir" angemeldet hatte um so meine Tanztechniken weiter auszufeilen. Mittlerweile ist der Orient. Tanz zu einem Teil meines Lebens geworden und soll es auch bleiben, weshalb ich auch Tanzlehrerinnen-Seminare besucht habe.

Von mir privat

Geboren bin ich vor längerer Zeit im Sternzeichen des Krebs in Frankreich und bin von Beruf Bürokauffrau. Ich bin französisch-spanische Abstammung. Mein Vater war Deutscher. Von drei Geschwistern, bin ich das so genannte Nesthäkchen. Seit 32 Jahren bin ich glücklich verheiratet, mit einem wunderbaren, lieben und sehr verständnisvollen Mann, der mich seit über 14 Jahren managt und immer bei meinen Auftritten begleitet und unterstützt.

Was ich an mir positiv finde?

Meine Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit gegenüber anderen Menschen. Ich bin hilfsbereit und würde am liebsten jedem helfen. Bin nicht nachtragend und kann auch verzeihen. Ich habe selten schlechte Laune. Lache gerne. Kann schweigen, wenn man mir etwas anvertraut und kann zuhören. Auch bin ich ein wenig stolz auf mich, dass ich trotz vielen Tiefs, in meinem Leben niemals aufgegeben habe und immer bereit war zu kämpfen.

Was ich nicht mag

Meine Ungeduld mir gegenüber. Wenn mir manches nicht auf Anhieb so perfekt gelingt, wie ich es gerne möchte und ich mir den Kopf tagelang zerbreche, wo die Ursache wohl liegt. Da das Wort „Nein“ für mich fast ein Fremdwort bedeutet und ich dann meistens ein schlechtes Gewissen habe, wurde ich oft enttäuscht. Aber ich kann nicht über meinen Schatten springen.

Worüber ich mich aufregen kann?

Lügen, Intrigen, Ungerechtigkeiten, Vorurteile. Missgunst. Wenn man andere Menschen keine Chance gibt einen Fehler wieder gut zu machen, ich meine damit nicht einen Kriminellen, der Menschen auf dem Gewissen hat, wenn er oder sie überhaupt ein Gewissen oder menschliche Gefühle besitzen. Auch finde ich es nicht ok, dass viele Personen alle Menschen über einen Kamm scheren.

Was Glück für mich bedeutet oder was mich glücklich macht?

Jeden Tag, Stunde oder Minute mit meinem Mann und meiner Hündin zu verbringen so lange wir es noch können und dürfen. Wenn mein Mann nach Hause kommt und mir einfach, auch wenn kein Valentinstag ist, einen Strauß Blumen oder eine weiße Rose überreicht, macht mich das glücklich. Es muss nicht ein pompöses Geschenk sein. Nein es kommt auf die Geste an. Glücklich bin ich, wenn ich tanze, denn dann vergesse ich alles um mich herum und habe das Gefühl als würde ich schweben, als wäre nur mein Körper hier und mein Geist irgendwo anders. Glücklich macht mich, wenn ich weiß, dass die Menschen die mir viel bedeuten, seien es Verwandte, Freunde und Bekannte, gesund sind und nicht hungern oder frieren müssen.